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Hier finden sich Dokumentationen, Berichte und Informationen zu unseren Austauschprogrammen mit Polen und Israel.
Seit den 70er Jahren organisiert die acs Studienfahrten für Jugendliche nach Auschwitz und seit 1990 auch Seminare im Rahmen von deutsch-polnischen Austauschprogrammen. Im Laufe dieser Zeit hat die acs ein eigenes Profil und verschiedene Konzeptionen für die Arbeit am authentischen Ort erarbeitet. Um den Hintergrund unsere Begegnungen deutlich werden zu lassen, wollen wir hier auch einerseits einige Theortische Überlegungen präsentieren, die für uns handlunhsleitend sind und andererseits die Seminararbeit bei unseren deutsch-polnischen Projekten näher erläutern.
Anmerkungen zur Konzeption
Seminararbeit in Auschwitz
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Geschrieben von: Jochen Empen
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Dienstag, den 19. Oktober 2010 um 22:15 Uhr |
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Auch scheinbar kleine Aktionen haben manchmal große Wirkung. Jeweils 150 Euro hatten sieben belarussische und drei polnische Bibliotheken im Rahmen des trinationalen Projekts „Small Libraries in Rural Areas – Local Activity Centres“ mit Beteiligung der Christliche Bildungsinitiative bekommen, um damit sogenannte Mikro-Projekte durchzuführen. Anfang Oktober wurden die Ergebnisse in Rodowo, Masuren, präsentiert. Von einer Ausnahme abgesehen, wurden alle Projekte, die sich im Mai für die Förderung beworben hatten und von den Projektkoordinatoren ausgewählt wurden (siehe Bericht vom 13.5.2010), auch realisiert. Mit großer Motivation machten sich die Bibliothekare nach dem ersten Seminar an die Umsetzung ihrer eigenen Projektideen. Die Ergebnisse sind umso bemerkenswerter, wenn man bedenkt, dass den meisten belarussischen Teilnehmern die Bedeutung des Wortes „Projekt“ bis zum einführenden Seminar komplett fremd war. „Wir haben gelernt, was ein Projekt ist und es durchgeführt“, berichteten sie nicht ohne Stolz. In umfangreichen Powerpointpräsentationen wurde den Projektkoordinatoren der drei Partnerorganisationen Fundacja Rodowo (Polen), NGO Modem (Belarus) und CBI dargelegt, wie die Bibliotheken ihre Ideen in die Tat umsetzten. (...)
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 20. Oktober 2010 um 10:24 Uhr |
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Geschrieben von: Jochen Empen
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Donnerstag, den 13. Mai 2010 um 16:26 Uhr |
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Bibliotheken sind heute mehr als Bücherregale und Lesesäle. Dies bewiesen die etwa 30 Teilnehmer des trinationalen Seminars für Mitarbeiter von Büchereien aus dem ländlichen Raum in Rodowo, Polen. Sie präsentierten eine Vielfalt von „außerplanmäßigen“ Aktivitäten ihrer Arbeitsstätten, die man am besten als lokale Kultur- oder Gemeindearbeit bezeichnen kann. Damit wurde das erste Ziel des gemeinsam von der Fundacja Rodowo (Polen), der NGO Modem (Belarus) und der Christlichen Bildungsinitiative e.V. organisierten Seminars, nämlich einen internationalen Erfahrungsaustausch zu Möglichkeiten „moderner“ Bibliotheksarbeit in ländlichen Regionen anzustoßen, mehr als erreicht. Darüber hinaus wurden in der Woche vom 27. April bis 3. Mai verschiedene Bibliotheken aus der Umgebung des Tagungsortes Camp Rodowo (Masuren) besichtigt und Workshops zu Projektmanagement durchgeführt.
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Geschrieben von: Timo Schneemann
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Dienstag, den 11. Mai 2010 um 23:00 Uhr |
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Link zu einem Zeitungsartikel aus Marbach über das Seminar:
Hier klicken! (externer Link)
Google-Maps-Seite zu dem Projekt aus dem auch die verschiedenen Herkunftsorte der Teilnehmenden ersichtlich sind:
Hier klicken! (externer Link)
Link zur Bilder-Galerie des Projektes :
Hier klicken |
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 01. Juni 2010 um 15:41 Uhr |
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Geschrieben von: Susanne Brandt
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Montag, den 10. Mai 2010 um 23:00 Uhr |
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Zu einem gemeinsamen Projekt der Christlichen Bildungsinitiative e.V. mit Sitz in Göttingen, der polnischen Fundacja Rodowo und der belarussischen Nichtregierungsorganisation „Modem“ trafen sich Ende April rund 30 Mitarbeitende aus belarussischen, polnischen und deutschen Bibliotheken im masurischen Camp Rodowo, um voneinander zu lernen und gemeinsam neue Ideen für eine lebendige Gestaltung von Kultur- , Bildungs- und Begegnungsmöglichkeiten in ländlichen Regionen zu entwickeln.
So verschieden die jeweiligen Rahmenbedingungen und Organisationsstrukturen für ländliche Bibliotheksarbeit in den verschiedenen Ländern auch sein mögen – im Kern ging es allen Teilnehmenden um elementare gemeinsame Fragen: Wie können Bibliotheken im ländlichen Raum Anregungen und Möglichkeiten für eine vernetzte Begegnungs- und Beteiligungskultur bieten? Welche Angebote sind für welche Regionen am besten geeignet, um die kreative Auseinandersetzung mit Traditionen und Geschichte, Kultur und Landschaft vor Ort zu beleben? Und in welcher Weise können Bibliotheken zusammen mit Partnern dazu beitragen, dass Menschen an einer Verbesserung von Lebensqualität und Zukunftsperspektiven im ländlichen Raum aktiv mitwirken?
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Geschrieben von: Jens Hansel
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Donnerstag, den 06. Mai 2010 um 23:00 Uhr |
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Ein sehr schönes Seminar mit Bibliothekarinnen und Bibliothekaren aus drei Ländern, in Rodowo (Masuren/Polen) stattfindend, endete in dieser Woche. Es gab zahlreiche interessante Begegnungen, Erfahrungen und Projektergebnisse - mehr dazu folgt in Kürze in einem Bericht mit Fotos auf dieser Internetseite. Schauen Sie in Kürze doch einmal wieder vorbei! |
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 07. Mai 2010 um 17:53 Uhr |
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